Vom 14. bis 17. Mai 2026 fand in Antalya der Turkish Open World Cup statt. Mit sechs Athleten reiste das Wettkampfteam in die Türkei, um sich mit internationaler Konkurrenz zu messen. Trotz des kleineren Aufgebots konnte das Team mit starken Leistungen und mehreren Podestplätzen auf sich aufmerksam machen.
STARKE LEISTUNGEN UND MEHRERE GOLDMEDAILLEN
Besonders erfolgreich verlief das Turnier für Nora Schwaigkofler. Die Nachwuchsathletin überzeugte bei den Kindern in den Pointfighting-Kategorien -30 kg und -33 kg mit beeindruckenden Leistungen. Mit hoher Konzentration, starken Techniken und konsequentem Auftreten setzte sie sich in beiden Gewichtsklassen gegen ihre Gegnerinnen durch und sicherte sich jeweils die Goldmedaille.
Auch Maximilian Furmanek präsentierte sich in hervorragender Form. In der Kategorie Pointfighting OC -47 kg kämpfte er sich mit vier Siegen bis ins Finale vor und belegte den starken zweiten Platz. Zusätzlich startete er in der Klasse Pointfighting OC -52 kg, wo er nach drei weiteren gewonnenen Kämpfen den dritten Platz erreichte. Insgesamt konnte Maximilian sieben Kämpfe für sich entscheiden und zeigte über das gesamte Turnier hinweg konstante und starke Leistungen.
Boris Pantelic präsentierte sich ebenfalls in ausgezeichneter Verfassung. Im Kick-Light der Herrenklasse -79 kg erkämpfte er sich die Bronzemedaille. Noch erfolgreicher verlief sein Auftritt im Leichtkontakt: Mit großem Kampfgeist und starken Leistungen setzte er sich gegen die internationale Konkurrenz durch und sicherte sich den Turniersieg in der Kategorie -79 kg. Mit diesem Erfolg verbesserte er sich zudem auf Platz fünf der Weltrangliste.
Einen weiteren Podestplatz erreichte Celine Hafner. In der Pointfighting-Kategorie -70 kg kämpfte sie sich bis auf den dritten Platz vor und sicherte sich damit die Bronzemedaille. Zusätzlich stellte sie sich der Herausforderung in der Klasse -65 kg und sammelte dort wertvolle internationale Wettkampferfahrung gegen starke Konkurrenz.
WERTVOLLE ERFAHRUNGEN FÜR ALEXANDER FURMANEK
Auch Alexander Furmanek stellte sich der starken internationalen Konkurrenz. In der Klasse Pointfighting OC -42 kg konnte er die erste Runde erfolgreich überstehen, ehe er in der nächsten Begegnung ausschied. Zusätzlich trat er in der Kategorie -47 kg an und sammelte weitere wichtige Erfahrungen auf internationalem Niveau.
VERLETZUNGSPECH FÜR VERSCHNIG
Für Fabian Verschnig begann das Turnier vielversprechend. Mit dem österreichischen Nationalteam erreichte er im Teamfight das Finale gegen das ungarische Kiraly-Team. Nach ausgeglichenen Kämpfen musste sich das Team schließlich mit dem zweiten Platz zufriedengeben, nachdem sich Fabian kurz vor Ende des Finales eine Knieverletzung zuzog und der Kampf abgebrochen werden musste. Das gesamte Team wünscht Fabian eine schnelle und vollständige Genesung.
ERFOLGREICHER AUFTRITT IN ANTALYA
Mit drei Goldmedaillen, einer Silbermedaille sowie drei Bronzemedaillen blickt das Team auf einen äußerst erfolgreichen World Cup zurück. Ein großer Dank gilt Fabian für das Coaching, Mike für die Organisation sowie den Betreuern des Nationalteams für ihre Unterstützung vor Ort.